Ass to Mouth

Lesedauer: 2 Minuten
So hilfreich ist dieser Beitrag 0
Bewertung abgeben 0 Kundenbewertungen
Ass to mouth-01

In diesem Beitrag wird über die sexuelle Praxis „Ass to Mouth“ (A2M) aufgeklärt. Ein Verständnis über die Thematik ist erforderlich, um die Praktik sicher und mit geringem Risiko durchführen zu können. Zu diesem Zweck werden Umsetzung, die Bedeutung im BDSM, Risiken und Schutz beleuchtet.

Definition: Ass to Mouth

„Ass to Mouth“ (A2M) als Terminus beschreibt eine sexuelle Praxis, bei welcher der Penis oder ein anderes sexuelles Hilfsmittel direkt vom Anus in den Mund überführt wird. Es handelt sich um eine intime Handlung zwischen Partnern und kann als eine Form der gemeinsamen Entdeckung betrachtet werden, die zwischen gleichberechtigten und aufgeklärten Partnern stattfindet. Teilweise wird diese Praktik auch als „ATM“ abgekürzt.

Ass to Mouth – Umsetzung

Die Umsetzung von Ass to Mouth involviert den Übergang von analer zu oraler Stimulation. Es ist von höchster Bedeutung zu betonen, dass eine umfassende Kommunikation und das Einverständnis zwischen den Partnern Voraussetzung sind. Der besondere Reiz von A2M liegt für einige Menschen in der Intensivierung der intimen Erfahrung und der Überwindung gesellschaftlicher Tabus. Dennoch darf niemals die Gesundheit und das Wohlbefinden der Partner vernachlässigt werden.

Ass to Mouth im BDSM

BDSM steht für Bondage, Dominanz, Sadismus und Masochismus. A2M könnte als eine Facette des BDSM betrachtet werden, da sie Elemente von Dominanz und Unterwerfung beinhalten kann. Innerhalb dieser Welt können verschiedene Beziehungsstrukturen zwischen Dominierenden und Unterwürfigen entstehen, in denen A2M als eine von vielen möglichen Praktiken gesehen werden kann.

A2M – Risiken

Ungeschütztes A2M birgt Risiken, die hauptsächlich mit der Übertragung von Darmbakterien in den Mundraum und der potenziellen Verbreitung von Geschlechtskrankheiten einhergehen. Der Darm beherbergt Bakterien, die bei Kontakt mit der Mundschleimhaut zu gesundheitlichen Problemen führen können. Zudem besteht die Gefahr der Übertragung von Geschlechtskrankheiten wie Chlamydien, Gonorrhoe oder Hepatitis.

Schutz beim A2M

Schutz und Sicherheit sind bei dieser Praktik von höchster Bedeutung. Eine grundlegende Schutzmaßnahme ist die Verwendung eines Kondoms beim vorherigen Analverkehr. Beim Wechsel von Anal- zu Oralverkehr muss das Kondom gewechselt oder entfernt werden, um die Übertragung schädlicher Bakterien zu verhindern. Eine gründliche Mundreinigung und eine sorgfältige Mundhygiene sind ebenfalls unerlässlich, um die Gesundheitsrisiken zu minimieren.

Es ist von größter Wichtigkeit, dass eine offene Kommunikation zwischen den Partnern vor Beginn jeglicher sexuellen Handlungen, insbesondere dieser Praktik, stattfindet. Diese Kommunikation soll sicherstellen, dass beide Parteien sich der Risiken bewusst sind und freiwillig zustimmen, bevor sie in eine Situation geraten, in der ihre Entscheidungsfähigkeit möglicherweise beeinträchtigt sein könnte. Vor der Anwendung der Praktik ist erneut das Einverständnis einzuholen.

Wie gefällt dir dieser Beitrag?